YouTube-Movie zur gezielten Nahrungsergänzung

Stoffwechselerkrankungen müssen nicht als Kollateralschaden der Fütterung hingenommen werden.

Chronisch, unterschwellig, still, schleichend, latent - im Zusammenhang mit Übersäuerung, Entzündungen und Stoffwechselerkrankungen schweben diese Ausdrücke wie eine Gewitterwolke über dem Pferd und der Fütterung.

Die Rahmenbedingungen für die Pferdhaltung und -fütterung haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Pferde werden in eine Sackgasse hineingefüttert und die daraus resultierenden erworbenen Krankheiten als Ausdruck der Ratlosigkeit unter dem Deckmantel Zivilisationskrankheiten zusammengefasst. Viele Pferde sind von einer metabolischen Azidose betroffen, begleitet von einer Dysbakterie und Stoffwechselanomalie. Auch wenn wir im Blut oder Urin normale Werte messen kann es sein, dass der Stoffwechsel nicht in der Lage gewesen ist, die anfallenden Abfallstoffe, Toxine und Säuren abzubauen und deren Stoffe und Salze bereits im Bindegewebe oder den Organen abgelagert sind. Der Organismus reizt seine körpereigenen Ausgleich- und Abbaukapazitäten bis zur vollständigen Erschöpfung aus. Der Körperschutz wird möglichst lange aufrechterhalten.

Bis Krankheitssymptome wie beispielsweise Magengeschwüre, Darmgeschwüre, Koliken, Durchfall, Kotwasser, chronische Bronchitis, Leber- und Nierenerkrankungen, Störrungen des Muskelstoffwechsels, Tying-up, Knochenschwund, Demineralisation, Ekzeme, Allergien, Mauke, Hufrehe, Schwellungen, Gelenk- und Sehnenprobleme oder Therapieresistenzen zum Vorschein kommen ist unbemerkt bereits seit längerem einiges aus dem Ruder geraten. Viele Beschwerdebilder lassen sich durch das frühe Erkennen einer latenten Übersäuerung gezielt und wirkungsvolle verhindern. Es gibt Wege, die aus der Sackgasse herausführen. Noch besser ist es aber, erst gar nicht in den Sog der Negativspirale hineinzugeraten.

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